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Bitcoins sind vom Transaktionsvolumen her ein kleiner Fisch

Die virtuelle Internet Währung Bitcoin erlebt zurzeit einen unglaublichen Hype inklusive eines rasanten Kursanstieges. Aktuell liegt der Bitcoin Kurs bei ca. 1.000 US-Dollar.

Schaut man sich jedoch das tägliche Transaktionsvolumen von Bitcoin an, wird schnell klar, dass andere Unternehmen hier eindeutig die Nase vorn haben.

 

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Google steigt in die Roboterentwicklung ein

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(Foto:Fotolia)

Der Suchmaschinenriese Google ist mittlerweile dafür bekannt, in verschiedenen Tech-Bereichen ausgesprochen engagiert zu sein. Jetzt ist ein neuer hinzugekommen – und zwar die Entwicklung von Robotern.

Android Chefentwickler wird Chef von neuer Roboter Abteilung

Andy Rubin, einer der ehemaligen Chefentwickler des mobilen Betriebssystems Android, arbeitet nach Berichten der New York Times, bereits seit zwei Monaten an Googles neuem Roboter-Projekt. Weitere Details, wie z.B. die Investitionssumme, sind nicht bekannt.

Für Andy Rubin ist das Thema Roboterentwicklung kein gänzlich neues – er begann vor Jahren seine Karriere genau in diesem Bereich. Andy Rubin macht klar, dass das Roboter-Projekt einem Mondflug gleicht und dass das Unternehmen eine 10-Jahres-Vision braucht. In kalifornischen Palo Alto entsteht unter Rubins Führung eine eigene Roboter-Abteilung.

Google kauft verschiedenen Roboter-Firmen

Google sich bereits im Rahmen von mehreren Unternehmensübernahmen ein beachtliches Know-How zusammengekauft. Bei den Unternehmen handelt es sich einerseits um Entwickler von Robotern und Roboterteilen wie z.B. Schaft, Redwood Robotics und Meka aber andererseits auch um Designbüros wie Holomni und Autofuss. Weitere Übernahmen sind in Planung.

Roboter sollen in der Logistik eingesetzt werden

Google verfolgt mit dem Roboter-Projekt in erster Linie kommerzielle Interessen. Denkbar ist der Einsatz von Robotern in der Lieferkette des Konzerns. Google betreibt in Kalifornien, im Rahmen eines Pilotprojekts, einen Zustellservice für im Internet gekaufte Waren.

 

E-Government Nutzung mit deutlichem Rückgang

E-Government beschreibt die Nutzung von Diensten öffentlicher Einrichtungen über das Internet, wie z.B. die elektronische Steuererklärung oder das Einholen von Melderegisterauskünften.

Laut einer aktuellen Studie der Initiative D21 ist die Nutzung solcher E-Government Angebote rückläufig. Im Rahmen der Studie wurden Nutzer von E-Government Angeboten aus folgenden Ländern befragt: Deutschland, Österreich, Schweiz, Schwede, Großbritanien und USA.

Die E-Government Nutzung ist insgesamt in allen untersuchten Ländern deutlich rückläufig – mit Ausnahme von Österreich, wo der Rückgang lediglich zwei Prozent beträgt.

 

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Mobile Anzeigen werden oft versehentlich angeklickt

Mobile Werbeanzeigen
Mobile Werbeanzeigen werden immer beliebter (Foto:Fotolia)

Eine aktuelle Studie von Vibrant Media, einem Anbieter für kontextgesteuerte Werbeformen, kommt zu der ernüchternden Erkenntnis, dass knapp die Hälfte aller mobilen Anzeigen auf Smartphones und Tablets aus Versehen angeklickt wird. Zusätzlich fühlen sich 79 Prozent der Nutzer durch mobile Werbung gestört.

Knapp die Hälfte der Werbeanzeigen wird versehentlich angeklickt

Demnach werden insgesamt 48 Prozent der Werbeanzeigen aus Versehen angeklickt, der Mythos von den „Wurstfingern“ – scheint sich zu bewahrheiten. Darüber fühlen sich 32 Prozent der Befragten von automatischen Werbeeinblendungen gestört, 47 Prozent fühlen sich sogar sehr gestört.

Nutzern haben keinen Einfluss auf Werbeeinblendungen

Zusätzlich gaben 32 Prozent der Befragten an, dass Werbung der Bereich sei, auf den sie am wenigsten Einfluss hätten – nur Social Media Apps wurden häufiger genannt (37 Prozent).

Im Rahmen der Studie wurden 1.000 deutsche Internetnutzer befragt.

Einstweilige Verfügung gegen Rechtsanwalt Musiol

Bitskin wehrt sich gegen unfairen Artikel

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(Foto:stockxpert.com)

„Rechtsanwalt Musiol im Irrgarten der Justiz“ hieß unser Artikel zu Rechtsanwalt Musiol aus Nürnberg in der letzten Woche. Eigentlich würden wir gerne mit der Geschichte Musiol abschließen. Doch Rechtsanwalt Musiol schreckt nicht davor zurück, auf seiner Seite mit einem Urteil zu werben, in dem das Amtsgericht Berlin-Mitte in der ersten Instanz nicht eindeutig zu unseren Gunsten entschied (hier nachzulesen). In seinem Artikel wertet Musiol dieses Urteil als großen Erfolg und hetzt aus unserer Sicht gegen unsere Agentur. Was Herr Rechtsanwalt Musiol dabei nicht erzählt: Genau dieses Urteil wurde vor längerem vom Landgericht Berlin aufgehoben. Das finden wir nicht nur unfair, sondern es ist aus unserer Sicht auch eine Fehlinformation der Öffentlichkeit, wenn Rechtsanwalt Musiol mit seinem inhaltlich veralteten Artikel weiter auf Kundenfang geht und so tut, als ob es die Entscheidung des Landgerichts nie gegeben hätte.

Landgericht hat Entscheidung aus erster Instanz vor Monaten widerrufen

Wer Bitskin googelt, findet den Artikel bereits auf der ersten Seite. Für uns als Internetagentur ist das extrem geschäftsschädigend, denn viele unserer Kunden finden über das Internet zu uns. Wir haben Rechtsanwalt Stefan Musiol darauf hingewiesen, dass der Artikel noch auf der Seite steht und ihn aufgefordert, den Text zu entfernen oder zumindest zu korrigieren. Wie wir leider auch hier erfahren mussten, zeigte er keinerlei Gesprächsbereitschaft. Nach einer Zeit des Abwartens blieb uns nur noch eine Möglichkeit: Die Erwirkung einer einstweiligen Verfügung gegen Rechtsanwalt Musiol. Diese hat uns das Landgericht Berlin auch sofort gewährt.

 Bitskin erwirkt einstweilige Verfügung gegen RA Musiol

Fazit: Auch hier wieder zeigt sich Rechtsanwalt Musiol nicht gesprächsbereit. Auch hier wieder ergeht eine gerichtliche Entscheidung gegen ihn und auch hier wieder muss der Nürnberger Anwalt die Verfahrenskosten zahlen.

Obwohl die Entscheidung noch nicht rechtskräftig ist, hoffen wir, dass sich der „Fall Musiol“ für uns damit erledigt hat.

Nachtrag Texter: Wir haben am 06.03.14 im Text einen Satz entfernt. Rechtsanwalt Musiol hat uns mit diesem Abmahnschreiben unter anderem darauf hingewiesen, dass er die ursprüngliche Version des Textes so verstanden hat, dass er subjektive Werturteile und marktschreierische Anpreisungen vorgenommen haben soll. Das wollten wir damit nicht sagen.

SEO: Wie man das Disavow Tool auch vorbeugend nutzen kann

Das Google Disavow Tool, das zur Abwertung von eingehenden Links (Backlinks) genutzt werden kann, lässt sich nach Aussage von Matt Cutts, Chef des Google Webspam-Teams, auch hervorragend vorbeugend einsetzen.

Disavow Tool bei Negative SEO sehr hilfreich

Dies kann z.B. nützlich sein, wenn man Opfer von Negative SEO geworden ist. Mit dem Disavow Tool lassen sich Spam-Links, die sich nachteilig auf das eigene Ranking auswirken, auf relativ einfache Weise abwerten. Nach der Abwertung werden diese nicht mehr von Google für die Bewertung der eigenen Seite herangezogen. Dies ist natürlich besonders bei Backlinks hilfreich, auf die man keinen Einfluss mehr hat.

In folgendem Video erklärt Matt Cutts, wann der Einsatz des Disavow Tools Sinn ergibt.