SEO Studien

Studien Studien zu den Themen Suchmaschinenoptimierung (SEO) oder auch Social Media sind hier genauso zu finden, wie Studien über das Internet ganz im Allgemeinen. Das heißt z.B. Statistiken über Webshops, Wer macht Was und Wann oder Wielange Online. Aber auch interessante Versuche, wie das vorhersagen des Dschungelkönigs oder des Superstars aus DSDS, mithilfe von Google Trends. Kann man uns schon so vorhersehen! Letztes Jahr hat es geklappt!

Die Google Autovervollständigung von A bis Z, oder das Google-Suggest-Buchstabieralphabet

Google vervollständigt für uns Sätze, das ist bekannt. Autovervollständigung oder Google-Suggest wird das genannt.

Aber was dominiert eigentlich in Deutschland, wenn ich nur einen Buchstaben eingebe? Und was in anderen Ländern? Klar, A: Das steht für Amazon und F: Das steht für Facebook. Das E wird in Deutschland sicher für ebay stehen, aber wofür steht das N oder das L?

Wie sieht es in den anderen Ländern aus? Dabei schon vorab ein Danke an hostadvice.com: Danke für die Daten aus den USA, Brasilien, Groß-Britannien, Spanien und Frankreich.
Ich würde dann ebenso wie  ein neues Buchstabieralphabet vorschlagen. Warum A wie Anton, wenn man doch eher A wie Amazon denkt?

Schema.org – Wer nutzt welches Snippet und was bringt’s

rich-snippet-ratingMehr als ein Drittel der getesteten Google Suchergebnisseiten (SERPs) zeigen mittlerweile Schema.org Snippets. Insgesamt waren es 36% der SERPs.

Was sind Schema.org Snippets?

Schema.org Snippets sind HTML Tags, mit deren Hilfe es Webmastern möglich ist, bestimmte Bereiche für Suchmaschinen (wie Google, Bing oder auch Yandex) markieren können.

Diese Markierungen können dann mitunter auch als Suchergbnissnippet auftauchen. Eines der bekanntesten Snippets ist sicher das Bewertungssnippet (im Bild).

Die Googlsche Dschungelcamp-Relation

©de.stockxpert.com
© de.stockxpert.com

Die beliebte RTL-Sendung geht heute wieder in eine neue Runde: Zwei Wochen teilen sich mehr oder weniger bekannte Promis ein Camp in Australien, müssen Ekel-Mutproben bestehen. In erster Linie sollen sie sich aber zur Freude des angeregten Ziel-Publikums seelisch entblößen. Nicht nur Seelen werden dort entblößt, was sicherlich auch Anteil am großen Quotenerfolg der Sendung hat. Auch die Werbepartner, die sich zunächst scheuten, in der Trash-Sendung ihre Spots auszustrahlen, werden mutiger: Fiel noch 2010 das Dschungelcamp wegen zu geringer Aussichten auf adäquate Werbeeinnahmen aus, hat man sich arrangiert, den Kult-Status akzeptiert, das Werbepotenzial erkannt.

Google, Google, sag mir wer wird Dschungelkönigin?

Beobachtet man bei Google Trends den Verlauf des Interesses am Suchbegriff „Dschungelcamp“, stellt man fest, dass die Suchanfragen so schnell abfallen, wie sie angestiegen sind. Ähnlich wie bei anderen Fernsehformaten, wo Kandidaten in einer über mehrere Wochen andauernden Show gegeneinander antreten, interessiert den geneigten Zuschauer weniger, wer am Ende gewinnt, sondern wer rausfliegt, sich auszieht oder etwas mit einem anderen Kandidaten hatte. Und wo kann man seiner Schadenfreude oder Lästerfreude am ehesten befriedigen: Richtig, online.

Welches Format ist bei Google vorn?

Das Dschungelcamp war 2013 erstmals der Gewinner bei Google. In den Vorjahren lag DSDS stets vor dem Dschungelcamp. The Voice of Germany und Das Supertalent sind in der Gunst der Googler relativ abgeschlagen. Sowohl DSDS als auch das Dschungelcamp sind aber stets vor Schlag den Raab oder Wetten, dass???. Hier ist zu beachten, dass es im Jahr 2010 kein „Ich bin ein Star, holt mich hier raus!“ gab.
Erst nach dieser Pause war das Dschungelcamp bei den Google Usern so richtig gefragt.
2013 war für alle Shows ein ziemlich ungefragtes Jahr. Den Google Trends nach scheint es im Jahr 2014 auch so ungefragt zu bleiben. Man sollte aber den Start des Dschungelcamps heute abwarten.

Sarah Knappik Dschungelcamp

So oder so ähnlich könnte der ein oder andere Dschungelcamp-Fan das Google-Eingabefeld gefüttert haben. Der Show vor den Kameras folgt die Show im Netz. Fleißig wird auf allen Online-Kanälen berichtet vom Leben der Kandidaten, ihren Fehltritten und von plötzlich auftauchenden peinlichen Bildbeweisen. Es wird gesucht, gefunden, kommentiert. Diese Hintergrundinformationen und Diskussionen tragen zum großen Erfolg solcher Shows bei und erklären auch den Hype im Netz. Ist die Show zu Ende, ebbt langsam aber sicher das Interesse ab – Überdruss macht sich breit. Nach zwei Wochen Dauerfeuer ist selbst der härteste Fan übersättigt. Für die Promis, die beim Dschungelcamp teilnehmen, bedeutet das häufig den Abschied aus der Medienlandschaft. Viele dieser „Dschungelstars“ tauchen aber in den Google Trends gar nicht auf. Hier mal am Beispiel von Sarah Knappik. Das Dschungelcamp wird gesucht, auch gegen Ende des Jahres gibt es ein kleines hoch, weil nun die ersten Campbewohner benannt werden, aber Sarah Knappik wurde das ganze Jahr lang nicht zum echten Trend. Anders als DJ Tommek bei seiner Entlassung (aus bekannten Gründen) aus dem Dschungelcamp…

Google Maps SEO

Wie erstellt man einen guten Google Maps Eintrag

Das wohl Wichtigste beim Erstellen eines Google Maps Eintrages ist die Kategorie!

Google Maps Kategorien als SEO Faktor Nummer 1
Google Maps Kategorien

Die erste Kategorie ist die primäre Kategorie und die Kategorie, die für das Ranking am wichtigsten ist.

Es ist sinnvoll nur Kategorien zu wählen, die bei Google Maps auch existieren. Aber welche Kategorien existieren bei Google Maps? Ausprobieren?

Dafür gibt es dieses Tool: Google Maps Kategorien finden.

Dieses Tool ist sehr wichtig, in früheren Versionen des Google MapsDashboards, war es dem Nutzer gestattet, eigene Kategorien zu erstellen. Das ist nun nicht mehr möglich. Demnach werden solche Kategorien für das Ranking auch keine Rolle mehr spielen.

Google Maps - Name des Eintrags - Seo Faktor
Google Maps – Name des Eintrags

Als Zweites zählt vermutlich die Stadt im Namen des Eintrags. Auch wenn Google es gern sehen würde, wenn nur Firmennamen als Bezeichnung des Google Maps Eintrags existieren würden ist es häufig so, dass die Seiten auftauchen, die sowohl die Branche als auch die Stadt im Namen haben.

Als Letztes fehlt nur noch, dass der Eintrag zu 100% ausgefüllt ist. Das bedeutet, es existieren Öffnungszeiten, Telefonnummer, Email Adresse (natürlich auch die Webseite). Es wurden aber auch Bilder eingestellt und eine ausführliche Beschreibung existiert ebenso. Lediglich auf Videos kann aktuell scheinbar noch verzichtet werden.

 

STUDIE ZU PRODUKTEMPFEHLUNGEN IN SOZIALEN NETZWERKEN

Die Adobe „The State of online Advertising“ Studie zum Thema Produktempfehlungen in sozialen Netzwerken hat sehr interessante Fakten ermittelt. Grundsätzlich kann man sagen, dass Produktempfehlungen in sozialen Netzwerken durch Freunde und Bekannte besser angenommen werden als Produktempfehlungen von Marken.

Die nach Ländern untergliederte Studie lässt auch sehr interessante Rückschlüsse zu Social Media Usern in Deutschland zu. Die Ergebnisse beziehen sich dabei ausschließlich auf die Nutzung von Facebook, Twitter, Google Plus und Pinterest.

Die Anzahl unter deutschen Usern, die nicht auf Empfehlungen reagieren, ist kleiner als unter amerikanischen oder britischen Usern.

Demnach  liegt die Anzahl deutscher User, die nicht auf Produktempfehlungen reagieren bei nur 23 %, während diese Zahl bei amerikanischen und britischen Usern bei 35 % bzw. 36 % liegt.

Zu den häufigsten Reaktionen bei Produktempfehlungen gehören:

  • Genauere Betrachtung des empfohlenen Produkts (28 %)
  • Besuch der offiziellen Webseite (15 %)
  • Besuch der offiziellen Social Media Präsenz des Unternehmens (11 %)
  • Interaktion mit der Produktempfehlung (10 %)

Es gibt aber natürlich nicht nur positive Reaktionen auf Produktempfehlungen. So verbergen 2 % die Beiträge im Newsfeed und 1 % beenden sogar die jeweilige Facebook Freundschaft, von der die Produktempfehlung stammt.

Die Studie hat deutlich gezeigt, dass die positiven Reaktionen auf Produktempfehlungen überwiegen. Produktempfehlungen sind nach wie vor eine gute Möglichkeit, um Aufmerksamkeit für seine Produkte zu generieren. Daher sollte jedem Onlineshop Betreiber dringend nahegelegt werden, Social Media in seinem Shop umfassend zu integrieren.

Webshops übertrumpfen erstmals den Einzelhandel

Online-Shops haben auf der Beliebtheitsskala die Einkaufsmöglichkeiten vor Ort überholt.

Kunden schätzen Auswahl und Zuverlässigkeit – Preise gleichen sich an

Noch bis vor wenigen Jahren waren Online-Shops vor allem eines: ein Paradies für Schnäppchenjäger. Wer einen neuen günstigen Fernseher haben wollte, bestellte ihn sich im günstigsten Onlineshop und sparte so unter Umständen mehrere Hundert Euro. Durch die niedrigen Preise sind die Online-Shops rasant gewachsen. Um 37 Prozent steigerte allein der Online-Händler Notebooksbilliger.de 2011 seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr. Laut einer von der Beratung OC&C veröffentlichten Studie hat die Ära der Online-Shops jetzt eine weitere, ganz neue Stufe erreicht.