Werbung im Internet: Klickzahlen und Impressionen für den Bot

Erfolg von Suchmaschinenwerbung und Suchmaschinenoptimierung mist man häufig nur in Impressionen und Klicks. Die Impressionen sind dann der Wert für das erscheinen einer Werbung und die Klicks der Zugriff. Für viele ist das genug, aber hier wurde nicht weit genug gedacht! Auch die Besucher eine Webseite sind nicht entscheidend für ihren Erfolg. Zugriffe über Link (Verweise) sind meist auch kein geeigneter Maßstab, für den Erfolg des Verweises. Warum? Ein großer Teil des Traffics im Internet (mehr als 60%) ist nicht menschlich, er ist hervorgerufen von Bots oder Spidern. Mit anderen Worten: Menschen haben nicht unbedingt etwas mit deinen Impressionen oder Klicks zu tun!

Matt Cutts verlängert den Urlaub

Matt Cutts in Urlaub bis ende 2015Matt Cutts, der im Urlaub befindliche Head des Google Webspam Teams (zwischenzeitlich ist diese Position von Google neu besetzt), hat von Google das Ok bekommen, seinen Urlaub bis zum Ende des Jahres 2015 zu verlängern. Im Moment ist Matt Cutts ein Angestellter von Google (Googler wie sich die Angestellten selbst nennen), der derzeit nicht für seinen seit Juli 2014 andauernden Urlaub bezahlt wird. Aber Google zahlt die Krankenversicherung, der Urlaub selbst war nur eine kurze Zeit lang bezahlt.
Matt kann sich durchaus vorstellen am Ende des Jahres zurückzukommen, aber nicht als Head des Webspam Teams. Matt Cutts stand in dieser Position so in der Öffentlichkeit, dass er für viele Spammer als Blitzableiter für Googlestrafen und Positionsänderungen oder Algorithmusupdates galt. Er könne sich aber auch vorstellen woanders zu arbeiten, oder einfach gar nicht mehr zu arbeiten.

SEO Überoptimierung, Kannibalismus und menschliche Fehler

Auf der Suche nach besseren Rankings geht der Blick meistens weg vom Besucher, hin zur Suchmaschine. Auf einmal wird aus Anfangs noch sehr gut lesbaren Sätzen, eine Keywordcloud mit eingeschobenen Füllwörtern. Das Ranking geht dabei natürlich verloren. Beim Schreiben eines Textes für eine Webseite neigen Menschen dazu, ihren Wortschatz extrem zu reduzieren. Synonyme sind dann für viele kein Begriff mehr. Auch Pronomen verliert man schnell, besonders dann, wenn ohne dieses Pronomen gesucht wird. Mitunter werden Keywordkombinationen auf allen Unterseiten verwendet, der Weg zum gekonnten Keyword-Kannibalismus. Google kann man damit kaum überreden, besser gefunden zu werden. Bestenfalls weiß die Suchmaschine am Ende gar nicht, welche Seite zu der passenden Suchanfrage angezeigt werden soll. Eines ist klar, für alle wird sich Google nicht entscheiden, im Zweifel eher für keine. Heute geht es um Überoptimierung, Keyword-Kannibalen und dem Streben nach besserer Sichtbarkeit bei Google, durch hochwertigen Inhalt.

SEO Checkliste: Panda proved content

Es ist bekannt, dass der Google Panda schlechte Texte nicht mag. Immer wenn ein Google-Update für Webmaster sichtbar passiert, dann ist der Panda neben dem Pinguin immer einer der zwei Hauptverdächtigen. Auch beim letzten Update (Colossus-Update laut MOZ) hieß es in den Webmaster Foren:

It’s an Update – smells like a Panda

Weit gefehlt das letzte Update war weder ein Security Update (wie Collosus) noch ein Panda – lediglich eine kleine Algorithmusänderung von Google. Wenn aber zeitgleich Wikipedia, Yelp und einige andere die Websites auf https umstellen, dann kommt es schon einmal zu massiven Schwankungen im Ranking. Doch der Panda kommt, wie wir bereits erwähnt hatten. Daher zeigen wir euch schnell eine SEO Checkliste, die es Euch erleichtern soll, Euren Text auf Pandaanfälligkeit zu überprüfen.